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Allgeier strebt Abspaltung und eigenständige Börsennotierung des globalen Technologie- und Softwareentwicklungsgeschäfts an

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 05. November 2019 – Die Allgeier SE hat in ihrer Ad-hoc-Meldung vom 12. September 2019 mitgeteilt, dass der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Allgeier SE die Verselbständigung des Technologie- und Softwareentwicklungsgeschäfts der Gesellschaft prüft.

In den heute gefassten Beschlüssen hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Allgeier SE über die strategische Neuausrichtung der Allgeier-Gruppe entschieden. Konkret soll ein innovativer Full-Service-Anbieter und Global Player für Software-Engineering und Technologielösungen durch Abspaltung aus der Allgeier SE auf eine eigenständige börsennotierte Gesellschaft positioniert werden. Diese neue Geschäftseinheit soll auf Basis des unternehmerischen Organisationsmodells von Nagarro entwickelt werden, in dessen Rahmen Nagarro sechs Akquisitionen in sechs Ländern integriert hat.

Mit Nagarro als Kern soll die Geschäftseinheit aus den folgenden weiteren Allgeier-Unternehmen bestehen, die vom globalen, branchenunabhängigen Trend der Digitalisierung getrieben werden: iQuest, tätig in Rumänien, der Schweiz, in Deutschland und Polen; Objectiva, tätig in den USA und China; und das SAP-Geschäft von Allgeier Enterprise Services, tätig in Deutschland, Frankreich und Dänemark. In diesen Unternehmen sind derzeit mehr als 7.000 Mitarbeiter in Projekten für Kunden in 25 Ländern tätig. Nach derzeitiger Einschätzung würde die abzuspaltende Geschäftseinheit auf Pro-forma-Basis im laufenden Geschäftsjahr für rund 50 % des Umsatzes des Allgeier-Konzerns stehen bei einer auf sie entfallenden EBITDA-Marge von 11 bis 12 %.

Ziel ist es, den Allgeier-Aktionären im Jahr 2020 einen entsprechenden Beschlussvorschlag für die Abspaltung der Geschäftseinheit vorzulegen, der eine eigenständige Börsennotierung in der zweiten Jahreshälfte 2020 ermöglichen soll.

Allgeier SE wird die verbleibenden Geschäftseinheiten weiterentwickeln.

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Allgeier erzielt in den ersten drei Quartalen 2019 zweistelliges Wachstum in Umsatz und EBITDA

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 25. Oktober 2019 – Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) erzielt in den ersten neun Monaten 2019 (01. Januar 2019 – 30. September 2019) gemäß vorläufiger Zahlen weiteres Wachstum in Umsatz und EBITDA.

Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2019

Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten 2019 gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres um 16 Prozent auf 584 Mio. Euro (fortgeführtes Geschäft des Vorjahres: 503 Mio. Euro). Die Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) erhöhte sich um 21 Prozent auf 169 Mio. Euro (Vorjahr: 140 Mio. Euro), was einer Rohmarge von 28,9 Prozent entspricht (Vorjahr: 27,8 Prozent).

Das bereinigte Konzern-EBITDA der Periode (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) wuchs um 22 Prozent auf 51 Mio. Euro (Vorjahr: 41,9 Mio. Euro). In dieser Zahl sind zu Zwecken der Vergleichbarkeit der Geschäftsjahre und der transparenten Darstellung der operativen Ertragskraft außerordentliche und periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 6,5 Mio. Euro bereinigt; im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatten sich die entsprechenden außerordentlichen Effekte zu einem Aufwand von 6,3 Mio. Euro saldiert. Die außerordentlichen Effekte des Jahres 2019 betreffen vor allem außerordentliche Kosten aus der Restrukturierung im Segment Experts. Damit erzielte der Konzern in den ersten drei Quartalen 2019 eine bereinigte EBITDA-Marge von 8,8 Prozent (Vorjahr: 8,3 Prozent). Die Ergebnissteigerung wird wesentlich von den beiden strategischen Konzernsegmenten Technology und Enterprise Services getragen, die in Summe ihr vorläufiges bereinigtes EBITDA um 34 Prozent auf 53 Mio. Euro (Vorjahr: 39,5 Mio. Euro) erhöht. Das Segment Experts erzielte nach deutlicher Ergebniserholung im dritten Quartal ein bereinigtes EBITDA von 6 Mio. Euro (Vorjahr: 8,9 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA stieg unter Einbeziehung der außerordentlichen Effekte um 25 Prozent auf 44 Mio. Euro (Vorjahr: 35,6 Mio. Euro). Das Konzern-EBIT betrug 22 Mio. Euro (Vorjahr: 18,1 Mio. Euro) und stieg damit um 21 Prozent.

Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2019

Im dritten Quartal 2019 (01. Juli 2019 – 30. September 2019) verzeichnete der Konzern einen Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 16 Prozent auf 203 Mio. Euro (Vorjahr: 175,6 Mio. Euro). Im selben Zeitraum stieg die Wertschöpfung um 25 Prozent auf 62 Mio. Euro (Vorjahr: 50,1 Mio. Euro), was einer Rohmarge von 30 Prozent entspricht (Vorjahr: 28,5 Prozent). Das um außerordentliche oder periodenfremde Effekte bereinigte Konzern-EBITDA lag mit 22 Mio. Euro um 42 Prozent über dem Ergebnis der Vorjahresperiode (Vorjahr: 15,5 Mio. Euro). Das entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 11 Prozent (Vorjahr: 8,9 Prozent). Die bereinigten außerordentlichen und periodenfremden Effekte betrugen im dritten Quartal 2019 in Summe ca. minus 3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 2,2 Mio. Euro). Unter Einbeziehung der außerordentlichen und periodenfremden Effekte betrug das Konzern-EBITDA des dritten Quartals 19 Mio. Euro (Vorjahr: 13,3 Mio. Euro), was einer Steigerung um 42 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Das vorläufige Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug im selben Zeitraum 11 Mio. Euro (Vorjahr: 7,0 Mio. Euro), was einer Steigerung von 62 Prozent entspricht.

Umsetzung des IFRS 16

In den ersten neun Monaten 2019 wurde der ab dem 01. Januar 2019 verpflichtend nach IFRS anzuwendende Standard zur Bilanzierung der Miet- und Leasingverträge umgesetzt (IFRS 16). Der Allgeier Konzern nimmt die Umstellung nach der retrograden Methode vor, womit die Vorjahreszahlen an die Berichterstattung der ersten drei Quartale 2019 angepasst wurden und die Vergleichbarkeit der Zahlen gewährleistet ist.

Eckdaten der Bilanz zum 30. September 2019

Das Konzerneigenkapital betrug zum Bilanzstichtag 30. September 2019 160 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 130,6 Mio. Euro). Die liquiden Mittel blieben mit 77 Mio. Euro konstant (31. Dezember 2018: 77,0 Mio. Euro). Die verzinslichen Finanzschulden fielen zum Stichtag 30. September 2019 aufgrund der Rückführung von Bankdarlehen auf 169 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 181,7 Mio. Euro), davon sind 146 Mio. Euro als langfristige Finanzschulden zu qualifizieren (31. Dezember 2018: 150,3 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Ende des dritten Quartals 2019 auf 580 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 536,6 Mio. Euro).

Ausblick auf das vierte Quartal 2019

Vor dem Hintergrund der sehr guten Geschäftsentwicklung im dritten Quartal hält die Allgeier SE für das laufende Geschäftsjahr an der im Geschäftsbericht 2018 vorgenommenen Umsatz- und Ergebnisprognose für den Gesamt-Konzern fest.

Hinweis

Alle genannten Zahlen des ersten Halbjahres 2019 sind gemäß IFRS ermittelt und nicht auditiert. Die freiwillige Zwischenformation der Allgeier SE zum 30. September 2019 wird am 14. November 2019 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen.

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Allgeier PS und BSH IT Solutions fusionieren und komplettieren ihr Portfolio

Die beiden 100%igen Allgeier-Tochtergesellschaften Allgeier Productivity Solutions und BSH IT Solutions wurden miteinander verschmolzen. Durch die Verschmelzung agiert die Allgeier Productivity Solutions fortan als ein eigener Geschäftsbereich unter der BSH IT Solutions GmbH und wird durch den Geschäftsführer Sascha Sambach vertreten. Dies hat für beide Unternehmen positive Auswirkungen, denn die jeweiligen Portfolio-Bereiche ergänzen sich optimal und die Kunden erhalten somit Full Service Dienstleistungen.

Die Allgeier Productivity Solutions bietet nutzerzentrierte Digitalisierungslösungen in den Bereichen Cloud Migration, Modern Collaboration und Digital Improvement an. Die BSH bietet die komplette Bandbreite von Infrastruktur- und Netzwerkservices bis hin zu Hosting- und Cloud-Services. Abgerundet wird das Portfolio mit Managed Services und 24/7-Support.

Durch diese Verschmelzung wird das Portfolio signifikant verbreitert und bietet zukünftig bessere Möglichkeiten, die gesamte Wertschöpfungskette im Cloud-Geschäft abzubilden. Durch diese Fusion entwickelt sich das Unternehmen zu einer leistungsstarken Säule im Cloud Bereich der ALLGEIER Gruppe.

Informieren Sie sich hier über die innovativen Produktivitätslösungen des neuen Geschäftsbereich Allgeier Productivity Solutions.

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Strategische Ausrichtung der Allgeier Gruppe

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 12. September 2019 – Mit Adhoc-Mitteilungen vom 09.07.2018 und 31.01.2019 hat Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) mitgeteilt, dass der Vorstand eine strategische Auftrennung in zwei Unternehmenseinheiten anstrebt – ein zunehmend globales auf Technologie- und Softwareentwicklung ausgerichtetes Unternehmen sowie ein auf den deutschen Markt fokussiertes Personaldienstleistungsunternehmen. Für den unter dem Namen Allgeier Experts firmierenden Personaldienstleister sollte über einen IPO der Weg in die unternehmerische Eigenständigkeit führen.

Der Vorstand hält an dem strategischen Ziel einer Auftrennung fest, reagiert aber auf die vom Plan abweichende Geschäftsentwicklung der Allgeier Experts-Einheit und hat diese einem Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm unterzogen. Dabei wird das Geschäftsmodell der Allgeier Experts hin zu höherer Wertschöpfung weiterentwickelt und enger mit dem IT-Services-Geschäft verzahnt. Vor diesem Hintergrund verfolgt der Vorstand die ursprüngliche Planung eines separaten IPOs der Experts Einheit nicht weiter.

Nach Vorarbeiten der letzten Monate hat Allgeier im Rahmen der heutigen Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen die Priorität auf das Formen und Verselbstständigen der Technologie-Sparte gesetzt. Die weiteren Einzelheiten der künftigen Strategie und konkreten Auftrennung werden bis Ende 2019 entschieden.

 

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BSH IT Solutions schließt IT Sourcing Projekt für COMPO GmbH erfolgreich ab

Ein IT Sourcing Projekt ist immer eine Herausforderung für den internen IT Betrieb. Die BSH IT Solutions, angesiedelt im Geschäftsbereich Allgeier Enterprise Services, verfügt über die zur Erbringung notwendigen technischen Infrastrukturen und zudem speziell im Bereich IT Hosting über die zur reibungslosen Durchführung notwendigen Erfahrungen.

Im Zuge des mit COMPO vereinbarten Projektes wurden die bestehenden SAP-Systeme und weitere Server-Systeme auf eine SAP-HANA Datenbank im DMO Verfahren migriert und in die betriebssicheren und effizienten Tier III+ Rechenzentren der BSH überführt. Zudem betreibt COMPO ein europäisch verteiltes Standortkonzept mit einer lokalen Microsoft-Infrastruktur welche im Zuge der Migration durch die BSH IT an den einzelnen Standorten des Unternehmens in ein hybrides Konzept umgestellt wurde und in das Gesamtkonzept der zentralen Datenhaltung im Rechenzentrum aufgenommen wurde. Unterstützung bekam die BSH IT Solutions bei diesem Projekt durch die Fachexpertise der Kollegen der Allgeier Enterprise Services, welche die SAP-HANA Leistungen zur Verfügung stellen.

COMPO ist einer der führenden Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten und im Agrarbereich. Endverbraucher finden im vielfältigen Sortiment alles, was Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen – von Blumenerde und Dünger über Rasensaat bis hin zu Artikeln zur Schädlingsbekämpfung und zum Pflanzenschutz mit Fokus auf biologischen Produkten.

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Allgeier erzielt im ersten Halbjahr 2019 weiteres Wachstum in Umsatz und EBITDA

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 14. August 2019 – Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) erzielt im ersten Halbjahr 2019 (01. Januar 2019 – 30. Juni 2019) gemäß vorläufiger Zahlen weiteres Wachstum in Umsatz und EBITDA entsprechend der Planung für das Geschäftsjahr 2019. Auf der einen Seite erzielten die beiden strategischen Konzernsegmente Technology und Enterprise Services gemäß vorläufiger Zahlen insgesamt ein Umsatzwachstum von 33 Prozent und ein Ergebniswachstum (bereinigtes EBITDA) von 31 Prozent bei einer entsprechenden Marge von 13 Prozent. Im selben Zeitraum verzeichnete das Segment Experts Umsatzrückgänge von 7 Prozent und einen Rückgang des EBITDA um 5,7 Mio. Euro. Ursächlich für die Entwicklung im Segment Experts ist die in der Vergangenheit bereits geplante strategische Neuausrichtung des Geschäfts, die insbesondere im ersten Halbjahr 2019 mit erwarteten Umsatz- und Ergebnisrückgängen sowie einmaligen Ergebnisbelastungen einherging.

Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2019

In Summe stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2019 gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres gemäß vorläufiger Zahlen um 16 Prozent auf 380,8 Mio. Euro (fortgeführtes Geschäft des Vorjahres: 327,5 Mio. Euro). Die vorläufige Wertschöpfung (definiert als Gesamtleistung abzüglich der den Umsätzen direkt zurechenbaren Umsatz- und Personalkosten) erhöhte sich um 18 Prozent auf 106,1 Mio. Euro (Vorjahr: 90,0 Mio. Euro). Das vorläufige bereinigte Konzern-EBITDA der Periode (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) betrug 29,0 Mio. Euro (Vorjahr: 26,4 Mio. Euro), entsprechend einer Steigerung um 10 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018. Die Ergebnissteigerung wird von den strategischen Konzernsegmenten Technology und Enterprise Services getragen und entspricht den vom Konzern geäußerten Prognoseerwartungen für das laufende Jahr. Dabei steigerten die beiden Segmente gemäß vorläufiger Zahlen ihr bereinigtes EBITDA um 31 Prozent auf 31,8 Mio. Euro (Vorjahr: 24,3 Mio. Euro), während das Segment Experts ein bereinigtes EBITDA von 1,5 Mio. Euro erzielte (Vorjahr: 6,3 Mio. Euro). Das vorläufige Konzern-EBITDA wuchs im Berichtszeitraum um 15 Prozent auf 25,7 Mio. Euro (Vorjahr: 22,3 Mio. Euro). Das vorläufige Konzern-EBIT betrug 10,6 Mio. Euro (Vorjahr: 11,1 Mio. Euro).

Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2019

Im zweiten Quartal 2019 (01. April 2019 – 30. Juni 2019) steigerte der Konzern den Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gemäß vorläufiger Zahlen um 11 Prozent auf 191,1 Mio. Euro (Vorjahr: 172,4 Mio. Euro). Im selben Zeitraum stieg die vorläufige Wertschöpfung um 16 Prozent auf 54,2 Mio. Euro (Vorjahr: 46,8 Mio. Euro). Das vorläufige bereinigte Konzern-EBITDA lag mit 14,9 Mio. Euro um 6 Prozent unter dem Ergebnis der Vorjahresperiode (Vorjahr: 15,9 Mio. Euro). Das vorläufige Konzern-EBITDA des zweiten Quartals betrug 12,3 Mio. Euro (Vorjahr: 12,8 Mio. Euro), entsprechend einem Rückgang um 3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das vorläufige Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug im selben Zeitraum 4,8 Mio. Euro (Vorjahr: 6,9 Mio. Euro).

Erwerb der Farabi Technology Middle East LLC und der SOLUTIONS4MOBILITY L.L.C

Am 02. April 2019 hat die Allgeier Nagarro Holding GmbH, München, Verträge zum Erwerb der Farabi Technology Middle East LLC sowie der SOLUTIONS4MOBILITY L.L.C, beide mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, unterzeichnet. Die Gesellschaften sind Experten für die Entwicklung mobiler Applikationen zur Unterstützung der digitalen Transformation. Allgeier erhält durch die Transaktion wertvolle Zugänge zu markt- und branchenführenden Kunden im Mittleren Osten und stärkt zudem ihre Beratungs- und Umsetzungskompetenz in den lokalen Märkten. Die Erstkonsolidierung der Gesellschaften erfolgte am 01. April 2019.

Umsetzung des IFRS 16

Im ersten Halbjahr 2019 wurde der ab dem 01. Januar 2019 verpflichtend nach IFRS anzuwendende Standard zur Bilanzierung der Miet- und Leasingverträge umgesetzt (IFRS 16). Der Allgeier Konzern nimmt die Umstellung nach der retrograden Methode vor, womit die Vorjahreszahlen an die Berichterstattung des ersten Halbjahres 2019 angepasst wurden und die Vergleichbarkeit der Zahlen gewährleistet ist.

Eckdaten der Bilanz zum 30. Juni 2019

Das vorläufige Konzerneigenkapital erhöhte sich zum Bilanzstichtag 30. Juni 2019 auf 158,9 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 130,6 Mio. Euro). Dem Allgeier Konzern standen zum Ende des zweiten Quartals 2019 gemäß vorläufiger Zahlen liquide Mittel in Höhe von 72,7 Mio. Euro zur Verfügung (31. Dezember 2018: 77,0 Mio. Euro). Die verzinslichen Finanzschulden fielen zum Stichtag 30. Juni 2019 gemäß vorläufiger Zahlen auf 174,7 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 181,7 Mio. Euro) – darunter 148,3 Mio. Euro langfristige Finanzschulden (31. Dezember 2018: 150,3 Mio. Euro).

Die vorläufige Bilanzsumme betrug zum Ende des zweiten Quartals 2019 553,6 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 536,6 Mio. Euro).

Ausblick auf die zweite Jahreshälfte 2019

Vor dem Hintergrund der Einschätzung des wirtschaftlichen Umfelds und der Geschäftsentwicklung hält der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr an der im Geschäftsbericht 2018 vorgenommenen Umsatz- und Ergebnisprognose für den Gesamt-Konzern fest.

Hinweis

Alle genannten Zahlen des ersten Halbjahres 2019 sind gemäß IFRS ermittelt und nicht auditiert. Der Halbjahresfinanzbericht 2019 der Allgeier SE wird am 29. August 2019 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen.

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BSH IT Solutions setzt Relaunch der SAP- und Non-SAP- Plattform für STUTE Nahrungsmittelwerke um

Die STUTE Nahrungsmittelwerke GmbH & Co. KG betrieb eine virtualisierte SAP und Non-SAP Landschaft über zwei geografisch verteilt Rechenzentren. Um den aktuellen und künftigen Kapazitäts- und Geschwindigkeits-Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden, sowie einer erhöhten Verfügbarkeitsanforderung und Sicherheit zu entsprechen, wurde der Austausch der Virtualisierungslandschaft angestrebt. Dabei waren Flexibilität, hohe Verfügbarkeit und schneller Datenzugriff, nicht nur bei der Datensicherung, einige der komplexen Anforderungen an die Entwicklung eines passenden Konzepts durch die BSH IT Solutions.

Im Zusammenspiel zwischen Server-Virtualisierungen mit VMware, Storage- und Server- Systeme der DELL EMC2, die Integration in das bereits bestehende 10 Gbit LAN-Netzwerk und einem 10 Gbit DataDomain Backupsystem erreicht die STUTE Nahrungsmittelwerke GmbH & Co. KG eine hohe Verfügbarkeit und Sicherheit der Systeme, eine gesteigerte Performance sowie die Flexibilität für weiteres Unternehmenswachstum. Die BSH liefert zudem den nötigen IT-Support für die IT-Abteilung, um im Tagesgeschäft mit Routine-, Update- und Wartungsarbeiten schnell zu unterstützen.

Die STUTE Nahrungsmittelwerke GmbH & Co. KG produziert alkoholfreie Getränke, Konserven und süße Brotaufstriche und vertreibt diese als Handelsmarken. Das 1885 gegründete Unternehmen mit Produktionsstandort Paderborn ist seit jeher in Familienbesitz. Der Jahresumsatz beläuft sich auf über 400 Millionen Euro.

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CLIA Technology Initiative - Round Table Event

Wie kann das Thema Technologie die globalen Kreuzfahrtindustrie weiterbringen? Diese Frage wurde bei dem Round Table Event in Hamburg diskutiert.

Die intime Veranstaltung soll alle Mitglieder und Teilnehmer von CLIA einbeziehen und damit zu einer Reihe von konkreten Aktionen und Aktivitäten führen, die es der CLIA-Technologieinitiative ermöglicht, einige der wichtigsten Herausforderungen der Kreuzfahrt-Branche anzugehen.

Die Vertreter der BSH IT Solutions führten viele Gespräche mit anderen Branchen-Kennern und nahmen an vielen interessanten Diskussionen teil.

Vielen Dank an die Cruise Line International Association für die Zusammenführung und den zielführenden Austausch.

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BSH IT Solutions wird CLIA Executive Gold Partner

Seit 15 Jahren bietet die BSH IT-Infrastruktur für maritime Kunden von der Kommunikation über Netzwerke bis hin zu Rechenzentren an - jetzt sind wir auch ein stolzes Mitglied im CLIA Executive Partner Programm.

"Dies ist ein Zeichen unseres langjährigen, starken Engagements für die Kreuzfahrtindustrie und zur Verbesserung und Entwicklung unserer Beziehungen zu Kreuzfahrtgesellschaften, Betreibern, Lieferanten und anderen Interessengruppen der Branche", erklärt Greg Stute, Director Business Development Maritime der BSH IT Solutions GmbH.

BSH IT Solutions bietet IT-Infrastruktur für Netzwerk und Rechenzentrum, die sich auf die Anforderungen der Kreuzfahrtindustrie spezialisiert hat und den gesamten Lebenszyklus vom Design über die Implementierung bis hin zur Wartung abdeckt.

Unser Team aus zertifizierten Projektmanagern und Ingenieuren verfügt über umfangreiche Erfahrung mit maritimen Projekten und Anforderungen. Unser Unternehmen und unsere Prozesse sind nach ISO 27001 zertifiziert. Mit der unmittelbaren Nähe zu den europäischen Werften und einem speziellen Staging-Bereich, der groß genug ist, um die gesamte IT-Infrastruktur eines Kreuzfahrtschiffes in voller Größe bereitzustellen, sind alle unsere Produkte und Dienstleistungen auf den Kreuzfahrtkunden zugeschnitten.

Wir sind eine Tochtergesellschaft der globalen Allgeier SE-Gruppe mit 10.300 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern, was uns einen schnellen Zugriff auf Fachwissen und internationale Mitarbeiter ermöglicht.

Die 1975 gegründete Cruise Lines International Association (CLIA) ist der weltweit größte Verband der Kreuzfahrtbranche und bietet eine einheitliche Stimme und führende Autorität in der globalen Kreuzfahrtbranche. Die Gemeinschaft von CLIA besteht aus mehr als 50 Kreuzfahrtgesellschaften, über 350 Exekutivpartnern und 25.000 Tavel-Agenten.

Erfahren Sie mehr über Cruise IT von BSH IT Solutions | Alle Infos in einem Video

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Allgeier schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 13.06.2019 – Die Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) hat ihre Kapitalerhöhung entsprechend der Ankündigung vom 13. Juni 2019 erfolgreich abgeschlossen.

Die Gesellschaft hat ihr Grundkapital durch die teilweise Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2018 von EUR 10.088.649,00 um EUR 997.864,00 auf EUR 11.086.513,00 durch Ausgabe von insgesamt 997.864 auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlage unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre erhöht. Die neuen Aktien sind ab dem 01. Januar 2019 gewinnberechtigt.


Der vom Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates festgelegte Platzierungspreis betrug EUR 24,00 je Aktie. Die neuen Aktien wurden gemäß den anwendbaren Ausnahmebestimmungen für Privatplatzierungen in Europa prospektfrei bei internationalen institutionellen Investoren, Organmitgliedern der Gesellschaft und weiteren Führungskräften der Allgeier-Gruppe platziert. Bei der Festlegung des Platzierungspreises wurde auch berücksichtigt, dass die neuen Aktien nur für das laufende Geschäftsjahr 2019 gewinnberechtigt sind und die Hauptversammlung der Gesellschaft über die Gewinnverwendung für das vergangene Geschäftsjahr 2018 noch nicht beschlossen hat.


Nach Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister des Amtsgerichts München beträgt das neue Grundkapital EUR 11.086.513,00 und ist eingeteilt in 11.086.513 auf den Namen lautenden Stückaktien. Die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister des Amtsgerichts München erfolgt voraussichtlich am 17. Juni 2019. Die neuen Aktien werden prospektfrei voraussichtlich am 17. Juni 2019 zum Handel im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) zugelassen. Die Notierungsaufnahme der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung unter der ISIN DE000A2YNUT5 ist für den 20. Juni 2019 vorgesehen. Nach der am 28. Juni 2019 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft, voraussichtlich am 3. Juli 2019, werden die neuen Aktien in die bestehende Notierung der Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A2GS633) einbezogen.


Durch die Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von EUR 23.948.736,00 zu, der zur Finanzierung weiterer Wachstumsinvestitionen sowie zur Durchführung weiterer Akquisitionen verwendet werden soll.


Wichtige Hinweise:

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die USA, Australien, Kanada oder Japan bzw. zur Veröffentlichung in den USA, Australien, Kanada oder Japan bestimmt.
Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.


Dieses Dokument ist insbesondere kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Aktien der Allgeier SE sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung registriert und werden in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch zum Kauf angeboten.

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Allgeier beschließt Kapitalerhöhung zur Finanzierung weiterer Wachstumsinvestitionen

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

München, 13.06.2019 – Der Vorstand der Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) hat entsprechend seiner am 7. Mai 2019 bekanntgegebenen Absicht heute auf Basis des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 29. Juni 2018 (Genehmigtes Kapital 2018) mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gegen Bareinlagen um bis zu knapp 10% beschlossen.

Das Grundkapital der Gesellschaft soll durch die teilweise Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2018 durch Ausgabe von bis zu 997.864 auf den Namen lautenden Stückaktien von derzeit EUR 10.088.649,00 um bis zu EUR 997.864,00 auf insgesamt bis zu EUR 11.086.513,00 erhöht werden. Die neuen Aktien sollen ab dem 1. Januar 2019 gewinnberechtigt sein. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Die Notierungsaufnahme der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung unter der ISIN DE000A2YNUT5 ist für den 20. Juni 2019 vorgesehen. Die neuen Aktien werden nach der am 28. Juni 2019 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft, voraussichtlich am 3. Juli 2019, in die bestehende Notierung der Aktien der Gesellschaft (ISIN DE000A2GS633) einbezogen.

Die neuen Aktien werden mittels eines Platzierungsverfahrens (Bookbuilding) institutionellen Anlegern sowie weiteren Anlegern gemäß den anwendbaren Ausnahmebestimmungen für Privatplatzierungen in Europa prospektfrei angeboten. Organmitglieder der Gesellschaft sowie weitere Führungskräfte der Allgeier Gruppe haben gegenüber der Gesellschaft ihre Absicht erklärt, sich an der Kapitalerhöhung zu beteiligen und für bis zu insgesamt rund EUR 3,5 Mio. neue Aktien aus der Kapitalerhöhung zu erwerben. Das endgültige Platzierungsvolumen und der Platzierungspreis werden mit einer separaten Ad-hoc-Mitteilung bekannt gegeben. Der Platzierungspreis wird den Börsenpreis der Aktie der Allgeier SE nicht wesentlich unterschreiten. Bei der Festlegung des Platzierungspreises ist auch zu berücksichtigen, dass die neuen Aktien nur für das laufende Geschäftsjahr 2019 gewinnberechtigt sind und die Hauptversammlung der Gesellschaft über die Gewinnverwendung für das vergangene Geschäftsjahr 2018 noch nicht beschlossen hat.

Die Allgeier SE beabsichtigt, den Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung zur Finanzierung weiterer Wachstumsinvestitionen sowie zur Durchführung weiterer Akquisitionen zu verwenden.


Wichtige Hinweise:

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die USA, Australien, Kanada oder Japan bzw. zur Veröffentlichung in den USA, Australien, Kanada oder Japan bestimmt.
Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.

Dieses Dokument ist insbesondere kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Aktien der Allgeier SE sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung registriert und werden in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch zum Kauf angeboten.

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Gemeinsam aktiv

Deutschlands größte Firmenlaufmeisterschaft, der B2Run, forderte auch in diesem Jahr wieder Unternehmen dazu auf - getreu dem Motto „Gemeinsam Aktiv“ - etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun. Die BSH IT Solutions ist seit mehreren Jahren immer wieder dabei und unterstützte die B2Run-Initiative auch in diesem Jahr wieder mit viel Spaß und jeder Menge Laufbegeisterung.

Am 21.05.2019 waren 9.200 Teilnehmer/innen aus rund 500 Unternehmen bei dem Lauf in Bremen gemeinsam aktiv. Pünktlich um 19.15 Uhr gingen die sechs Läufer der BSH IT Solutions an den Start der Strecke. Mit von der Partie waren auch die vierzehn Teilnehmer der Muttergesellschaft Allgeier IT Solutions. Seit vielen Jahren unterstützen die beiden Unternehmen den Bremer B2Run mit zahlreichen sportbegeisterten Kollegen und fördern somit den Teamgeist und den Zusammenhalt untereinander. Angefeuert von Freunden und Kollegen sind alle Teilnehmer nach 6,3km erfolgreich in das Weser-Stadion eingelaufen.

Danke an das Team vom B2Run für ein unvergessliches Teamerlebnis in toller Atmosphäre. Wir freuen uns auf eine erneute Teilnahme mit vielen Kollegen in 2020.

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Treffen Sie die BSH IT Solutions auf der Nor-Shipping 2019

Greg Stute, Director Business Development Maritime, und Thomas Löhndorf, Key Account Manager, werden an der Nor-Shipping 2019 teilnehmen, um vom 4. bis 5. Juni mit interessierten Kunden und wichtigen Branchenbeteiligten über zukünftige Entwicklungen der IT- und Netzwerkinfrastruktur aus den Kreuzfahrt- und Maritimmärkten zu diskutieren.

BSH IT Solutions bietet IT-Infrastruktur aus den Bereichen Netzwerk und Rechenzentrum für maritime Anforderungen, die den gesamten Lebenszyklus vom Design über die Implementierung bis hin zur Wartung abdeckt. Wir sind ein Unternehmen der globalen Allgeier SE-Gruppe mit 10.300 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern, was uns einen schnellen Zugriff auf Fachwissen und internationale Mitarbeiter ermöglicht.

Als einwöchige, aktivitätsreiche Veranstaltung zieht Nor-Shipping wichtige Akteure der maritimen Industrie aus der ganzen Welt an. Hier kreuzen sich alle zwei Jahre die Geschäftsfelder Marine, Technik, Finanzen und weitere Geschäftsfelder. In jedem seiner 50 Jahre hat Nor-Shipping die Entwicklung der Branche gefördert und sich auf die Zukunft konzentriert. Innovative Führungskräfte treffen sich mit ihren Kollegen, um Sneak Peeks in die Zukunft zu teilen. "Was kommt als nächstes?" ist eine Frage, die in aller Munde ist.

Wenn Sie uns vor Ort sehen möchten, senden Sie einfach eine E-Mail an Thomas Löhndorf und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Wir freuen uns darauf, Sie am 4. oder 5. Juni persönlich zu treffen! Treffen Sie uns auf der Nor-Shipping 2019.

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Allgeier erzielt im ersten Quartal 2019 anhaltendes Umsatz- und Ergebniswachstum und beabsichtigt Kapitalerhöhung zur Finanzierung weiterer Wachstumsinvestitionen

München, 07.05.2019 – Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) erzielt gemäß vorläufiger Zahlen im ersten Quartal 2019 (01. Januar 2019 – 31. März 2019) weiteres deutliches Wachstum in Umsatz und Ergebnis entsprechend der Planung für 2019.

Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2019

Im ersten Quartal 2019 (01. Januar 2019 bis 31. März 2019) steigerte der Allgeier Konzern die Gesamtleistung um 22 Prozent auf 189,7 Mio. Euro (fortgeführtes Geschäft des Vorjahres: 155,2 Mio. Euro). Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) der ersten drei Monate 2019 stieg um 34 Prozent auf 14,0 Mio. Euro (Vorjahr: 10,5 Mio. Euro). Das EBITDA der Periode lag bei 13,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5 Mio. Euro), entsprechend einer Steigerung um 41 Prozent. Der Konzern erzielte damit im ersten Quartal 2019 ein EBIT von 5,8 Mio. Euro (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro), was einer Steigerung von ebenfalls 41 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht.

Im ersten Quartal 2019 wurde der ab dem 01. Januar 2019 verpflichtend nach IFRS anzuwendende Standard zur Bilanzierung der Miet- und Leasingverträge umgesetzt (IFRS 16). Diese Bilanzierungsänderung bewirkte im ersten Quartal 2019 eine Erhöhung des EBITDA um 3,9 Mio. Euro; das Vorjahresquartal ist um 2,9 Mio. Euro erhöht. Beim EBIT des ersten Quartals 2019 bewirkt die Bilanzierungsänderung noch eine Erhöhung von 0,3 Mio. Euro (das Vorjahresquartal wurde entsprechend um 0,2 Mio. Euro nach oben angepasst). Der Allgeier Konzern nimmt die Umstellung nach der retrograden Methode vor, womit die Vorjahreszahlen an die Berichterstattung des ersten Quartals 2019 angepasst wurden, um eine Vergleichbarkeit der Zahlen zu gewährleisten. Die Auswirkungen aus der Anwendung des IFRS 16 betreffen neben den Effekten in der Gewinn- und Verlustrechnung auch den Bilanzausweis aufgrund der Aktivierung der Miet- und Leasingverträge mit ihren Nutzwerten und der Passivierung der zukünftigen Zahlungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Eckdaten der Bilanz zum 31. März 2019

Dem Allgeier Konzern standen zum Ende des ersten Quartals 2019 liquide Mittel in Höhe von 71,7 Mio. Euro zur Verfügung (31. Dezember 2018: 77,0 Mio. Euro). Die Finanzschulden blieben zum Bilanzstichtag mit 181,8 Mio. Euro unverändert (31. Dezember 2018: 181,7 Mio. Euro), davon 158,4 Mio. Euro langfristige Finanzschulden (31. Dezember 2018: 150,3 Mio. Euro).

Hinweise zu den Angaben zum 31. März 2019

Alle genannten Zahlen des ersten Quartals 2019 sind gemäß IFRS ermittelt und nicht auditiert.

Eine freiwillige Zwischeninformation zum 31. März 2019 der Allgeier SE wird am 31. Mai 2019 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen.

Allgeier beabsichtigt Kapitalerhöhung zur Finanzierung weiterer Wachstumsinvestitionen

Allgeier hat das strategische Ziel, den deutlichen Ausbau insbesondere des Geschäftsbereichs Technology mit seiner globalen Präsenz kontinuierlich fortzusetzen. Der Markt für Softwareentwicklung und Digitalisierung konsolidiert sich weltweit und entwickelt sich sehr rasch technologisch weiter. Allgeier hat bereits einen profunden Footprint in Bereichen wie Softwareentwicklung, künstliche Intelligenz oder Cloud-Services und pflegt eine gut gefüllte M&A-Pipeline mit Unternehmen dieser Art. Vor diesem Hintergrund prüft Allgeier anhaltend die Möglichkeiten zur deutlichen Ausweitung des finanziellen Spielraums. Dazu gehören die Optimierung und Ausweitung des Fremdfinanzierungsrahmens und die Durchführung einer Kapitalerhöhung um bis zu 10% des Grundkapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts. Diese soll noch vor der ordentlichen Hauptversammlung am 28. Juni 2019 unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals der Gesellschaft in Form einer Barkapitalerhöhung erfolgen. Die Beschlussfassung über die beabsichtigte Kapitalerhöhung und die anschließende Durchführung der Kapitalerhöhung wird die Allgeier SE in separaten Ad-hoc-Mitteilungen bekanntgeben.

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Allgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2018 und schlägt Dividende vor

München, 24.04.2019 – Der Aufsichtsrat der Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) hat in seiner heutigen Sitzung den testierten Jahres- und Konzernabschluss der Allgeier SE für das Geschäftsjahr 2018 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Die finalen Konzernzahlen entsprechen im Wesentlichen den in der Ad-hoc-Mitteilung vom 22. März 2019 angekündigten vorläufigen Zahlen.

Umsatz- und Ergebnisentwicklung nach IFRS

Der Konzern verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 (01. Januar 2018 – 31. Dezember 2018) ein zweistelliges Wachstum in den Umsatzerlösen und in der Wertschöpfung. Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent auf 688,0 Mio. Euro (Vorjahr: 577,0 Mio. Euro). Die Konzern-Wertschöpfung erhöhte sich um 24 Prozent auf 194,7 Mio. Euro (Vorjahr: 156,8 Mio. Euro). Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) stieg um 38 Prozent auf 40,6 Mio. Euro (Vorjahr: 29,3 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Zinsen und Steuern) stieg um 14 Prozent auf 30,3 Mio. Euro (Vorjahr: 26,5 Mio. Euro). Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) der Periode stieg um 19 Prozent auf 16,0 Mio. Euro (Vorjahr: 13,5 Mio. Euro). Der Konzern erzielte in der Periode ein EBT (Ergebnis vor Steuern) in Höhe von 13,1 Mio. Euro (Vorjahr: 11,0 Mio. Euro). Der Ertragssteueraufwand betrug im Berichtszeitraum 6,3 Mio. Euro (Vorjahr: 6,5 Mio. Euro). Nach Steuern erzielte der Konzern ein Ergebnis der Periode in Höhe von 6,9 Mio. Euro (Vorjahr: 4,5 Mio. Euro). Aus der Ende März 2018 erfolgten Veräußerung der Allgeier Medical IT GmbH erzielte der Konzern einen Veräußerungsgewinn in Höhe von 1,7 Mio. Euro. Das Gesamtergebnis der Periode betrug damit insgesamt 8,6 Mio. Euro (Vorjahr: 4,5 Mio. Euro). Das um die Abschreibungen aus Akquisitionstätigkeit bereinigte und mit normalisierten Steuern gerechnete operative Ergebnis je Aktie betrug im Berichtsjahr 1,60 Euro (Vorjahr: 1,06 Euro).

Eckdaten der Bilanz zum 31. Dezember 2018

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2018 betrug das Eigenkapital 133,9 Mio. Euro (Vorjahr: 122,8 Mio. Euro). Dem Allgeier Konzern standen zum Jahresende 2018 liquide Mittel in Höhe von 77,0 Mio. Euro zur Verfügung (Vorjahr: 53,0 Mio. Euro). Die kurz- und langfristigen Finanzschulden stiegen zum Stichtag auf 181,7 Mio. Euro (Vorjahr: 108,8 Mio. Euro). Die Bilanzsumme lag zum 31. Dezember 2018 bei 480,4 Mio. Euro (31. Dezember 2017: 337,9 Mio. Euro).

Gewinnverwendung

Der Aufsichtsrat hat heute, am 24. April 2019, beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, aus dem im Jahresabschluss der Allgeier SE ausgewiesenen Bilanzgewinn per 31. Dezember 2018 in Höhe von 16.588.280,41 Euro eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie an die Aktionäre auszuschütten. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019

Die derzeitige Planung für das Geschäftsjahr 2019 sieht ein Wachstum des Konzernumsatzes in der Größenordnung von 15 bis 20 Prozent bei einer EBITDA-Marge zwischen 6,5 und 7 Prozent vor. Die in der Ad-hoc-Mitteilung vom 22. März 2019 abgegebene Prognose wird aufrechterhalten. Die Planzahlen beziehen sich dabei ausschließlich auf die organische Entwicklung der aktuell bestehenden Gruppe einschließlich der im Jahr 2018 erworbenen Unternehmen ohne weitere Veränderungen des Portfolios. Weitere Akquisitionen in den einzelnen Geschäftsbereichen können einen zusätzlichen Beitrag zum Wachstum leisten.

Hinweis

Der Allgeier Geschäftsbericht 2018 wird am 30. April 2019 veröffentlicht und ist dann unter www.allgeier.com einzusehen. Alle genannten Zahlen sind gemäß IFRS ermittelt. Die Aussagen für das Geschäftsjahr 2019 stellen Zukunftserwartungen aufgrund der vorliegenden Planung dar, mit deren Eintritt jedoch nicht sicher gerechnet werden kann.

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Rückblick Seatrade Cruise Global 09. – 11.04.2019

Das Team der BSH IT Solutions zieht nach drei erfolgreichen Tagen auf der Seatrade Cruise Global in Miami eine positive Bilanz.

Die Messe brachte erneut alle Bereiche der Kreuzfahrtindustrie zusammen und bot ein vielfältiges Aussteller- und Expertenfeld, das im Rahmenprogramm die aktuellen Herausforderungen und Erfolge der Branche zum Thema machte. Bei der aktuellen Entwicklung der Branche waren sich die Vortragenden einig: Das Potential ist erheblich und die Nachfrage konstant steigend. Außerdem zeigte sich, dass die Digitalisierung auch in der Kreuzfahrtbranche Einzug hält.

Das Team der BSH IT Solutions führte viele interessante und vielversprechende Gespräche mit Vertretern von Cruise Lines und Werften. Außerdem knüpften sie Kontakte zu potentiellen Partnern.

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BSH IT Solutions auf der Seatrade Cruise Global 2019 in Miami

Die Seatrade Cruise Global, Highlight und Pflichttermin der Kreuzfahrtbranche, ist für die BSH sehr gut gestartet. Auch die Gäste und die über 70 Aussteller ziehen eine positive Zwischenbilanz. Dies liegt sicherlich nicht nur am sommerlichen Standort in Miami, sondern vor allem auch an der guten Organisation der Veranstalter.

Die Seatrade Cruise Global wurde mit einer offiziellen Rede zur globalen Situation der Kreuzfahrtindustrie eröffnet. Entscheider aus der Branche gaben spannende Einblicke und verrieten, dass im Jahr 2018 28,5 Millionen Reisende einen Kreuzfahrturlaub wählten, das sind fast 7 Prozent mehr als im Jahr 2017. Dank des steigenden Interesses der Reisendenden und der Performance unserer Branche, die Nachfrage mit neuen Schiffen zu decken, liegt die Erwartung für das Jahr 2019 bei über 30 Millionen Kreuzfahrturlauber. Die steigende Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen öffnet wiederum die Tore für neue Technologien und Innovationen. 

Das Team der BSH hat bisher gute und zielführende Gespräche mit Cruise Lines, Herstellern, Partnern und potentiellen neuen Partnern der Branche geführt. 

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg auf der weltweit bedeutendsten Veranstaltung der Kreuzfahrtindustrie.

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Die BSH IT Solutions wurde für das Jahr 2019 von Dell EMC mit dem Partnerstatus Platinum ausgezeichnet!

Das Wachstum von BSH mit Dell Technologies im vergangenen Jahr war bemerkenswert und folglich hat Dell die Leistungen mit diesem höheren Status im Solution Provider-Track im Dell EMC Partnerprogramm honoriert.

Diese Auszeichnung untermauert das ausgezeichnete technische Knowhow der Mitarbeiter und die BSH IT blickt mit stolz auf die Leistungen des vergangenen Geschäftsjahres zurück und freut sich auf ein neues und sicherlich wieder erfolgreiches Geschäftsjahr, inklusive einer noch engeren Zusammenarbeit mit Dell EMC.

Bereits seit 1995 arbeitet die BSH eng mit Dell zusammen. Anfang August 2008 wurde sie im Rahmen des „PartnerDirect“ Channel-Programms durch Dell zum ersten Certified Partner in EMEA (Europa, Nahost und Afrika) ernannt. In den über 20 Jahren als DELL Partner hat die BSH durch die Generierung von Abnahmemengen und eine Großkundenbündelung einen Status erreicht, der es ermöglicht, den Kunden Dell-Produkte zu äußerst attraktiven Preiskonditionen anzubieten.

2019 ist ein Jahr voller Chancen und Dell Technologies und BSH IT sind bereit, diese gemeinsam zu ergreifen.

Dell EMC Portfolio- und Lösungskompetenzen:

  • Core Client
  • Server
  • Storage

Dell EMC Servicekompetenzen:

  • Storage Services (1)
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Allgeier zeigt im Geschäftsjahr 2018 deutliches Wachstum in Umsatz und Ergebnis

München, 22. März 2019 – Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) verzeichnet gemäß vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2018 (01. Januar 2018 – 31. Dezember 2018) ein zweistelliges Wachstum in Gesamtleistung, Wertschöpfung und Ergebnis. Im Vergleich zu dem mit Ad-hoc-Mitteilung vom 11. Dezember 2018 veröffentlichten Forecast zeigen die vorläufigen Zahlen für das Gesamtjahr 2018 für das Segment Experts ein niedrigeres Niveau, während die Segmente Enterprise Services und Technology im Bereich des Forecasts liegen.

Geschäftsentwicklung im fortgeführten Geschäft

In Summe stieg die Gesamtleistung des Konzerns im Geschäftsjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr auf 690 Mio. Euro (Vorjahr: 579 Mio. Euro), was einem Wachstum von 19 Prozent entspricht. Die Konzern-Wertschöpfung stieg gemäß vorläufiger Zahlen um 24 Prozent auf 195 Mio. Euro (Vorjahr: 157 Mio. Euro). Das bereinigte Konzern-EBITDA (EBITDA vor Effekten, die betriebswirtschaftlich als außerordentlich oder periodenfremd qualifiziert werden) lag im Berichtszeitraum bei 41 Mio. Euro und damit um 39 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres (Vorjahr: 29 Mio. Euro). Das Konzern-EBITDA lag bei 30 Mio. Euro (Vorjahr: 26 Mio. Euro), das EBIT bei 16 Mio. Euro (Vorjahr: 13 Mio. Euro).

In einer Als-ob-Betrachtung, bei der die in 2018 erworbenen Unternehmen für das gesamte Jahr 2018 in die Konzernzahlen einbezogen werden, betragen das bereinigte Konzern-EBITDA 45 Mio. Euro und das Konzern-EBITDA 34 Mio. Euro.

Eckdaten der Bilanz zum 31. Dezember 2018

Dem Allgeier Konzern standen zum Ende des Geschäftsjahres 2018 liquide Mittel in Höhe von 77 Mio. Euro zur Verfügung (Vorjahr: 53 Mio. Euro). Die vorläufigen kurz- und langfristigen Finanzschulden beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 182 Mio. Euro (Vorjahr: 110 Mio. Euro). Die vorläufige Bilanzsumme betrug zum Jahresende 2018 476 Mio. Euro (Vorjahr: 338 Mio. Euro).

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019

Die Planung für das Geschäftsjahr 2019 sieht ein Wachstum des Konzernumsatzes in der Größenordnung von 15 bis 20 Prozent bei einer EBITDA-Marge zwischen 6,5 und 7 Prozent vor. Die in der Ad-hoc-Mitteilung vom 11. Dezember 2018 abgegebene Prognose wird aufrechterhalten.

Die Verselbständigung des Geschäftsbereichs Allgeier Experts (siehe Ad-hoc-Mitteilungen vom 9. Juli 2018 und vom 31. Januar 2019) ist nach wie vor das Ziel. Allerdings schaffen die gegenüber der ursprünglichen Planung schwächere Performance des Geschäftsbereichs im Jahr 2018 sowie die aktuell erhöhte Unwägbarkeit an den Kapitalmärkten größere Unsicherheit für die zeitliche Umsetzung. Der Vorstand hat daher entschieden, eine separate Darstellung als nicht-fortgeführtes Geschäft im Konzernabschluss für das Jahr 2018 noch nicht vorzunehmen.

Hinweis

Alle in dieser Mitteilung genannten IFRS-Zahlen beziehen sich auf das fortgeführte Geschäft. Alle Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2018 sind vorläufig und vom Konzernabschlussprüfer noch nicht abschließend geprüft. Die Aussagen für das Geschäftsjahr 2019 stellen Zukunftserwartungen aufgrund der vorliegenden Planung dar, mit deren Eintritt jedoch nicht sicher gerechnet werden kann.

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Allgeier SE: Vorstand entscheidet sich für IPO der Allgeier Experts SE

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR München, 31. Januar 2019 – Der Vorstand der Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63) hat am heutigen Tag entschieden, dass die Tochtergesellschaft Allgeier Experts SE im laufenden Jahr eine eigenständige Börsennotierung erhalten soll. Die Gespräche mit Investmentbanken münden damit nun in konkrete Vorbereitungen für einen Börsengang, der abhängig von der Marktsituation im zweiten Halbjahr 2019 stattfinden soll.

Die Allgeier Gruppe wird mit diesem strategischen Schritt mit Blick auf die kommenden Jahre in zwei eigenständige Unternehmen aufgetrennt. In der Allgeier Experts SE ist das auf die Felder IT und Engineering spezialisierte Personaldienstleistungsgeschäft der Allgeier Gruppe gebündelt. Mit einem für 2019 geplanten Umsatz von mehr als 300 Mio. Euro ist die Allgeier Experts SE einer der führenden Full Service IT-Personaldienstleister im deutschen Markt. Mittelfristig ist ein deutliches Wachstum sowohl organisch als auch durch Akquisitionen in einem sich weiter konsolidierenden Markt geplant. Durch den Schritt in die eigenständige Börsennotierung wird die Allgeier Experts SE die Abhängigkeit von der Muttergesellschaft Allgeier SE verringern und sich unmittelbaren Zugang zu Finanzierungsmitteln verschaffen.

Das in der Allgeier SE verbleibende Softwaregeschäft plant für 2019 eine Umsatzgrößenordnung von mehr als 500 Mio. EUR. Neben erheblichem organischen Wachstum sind weitere Akquisitionen beabsichtigt, um den Ausbau zu einem global aktiven Softwareentwicklungsunternehmen voranzutreiben. Die Allgeier SE vereint heute bereits mehr als 7.000 Software-Spezialisten  in mehr als 25 Ländern – davon mehr als 4.000 in Indien, über 1.000 in Deutschland, rund 800 in Rumänien sowie etwa 500 an den chinesischen Standorten.

Beide Unternehmen werden mit deutlich geschärften Profilen und individuellen Equity Stories ihre Expansion noch konsequenter als bislang vorantreiben. Der unmittelbare Zugang zum Kapitalmarkt wie auch zu Fremdfinanzierung mit jeweils eigener Peer Group und Bewertungsumgebung wird beiden Unternehmen Beschleunigung im Wachstum ermöglichen. Das jeweils geschärfte spezifische Profil schafft künftig höhere Sichtbarkeit und Attraktivität sowohl im Kundenumfeld als insbesondere auch bei der Rekrutierung neuer Kollegen und Schlüsselmitarbeiter. Die künftige Zusammenarbeit der beiden weitgehend komplementären Unternehmen soll intensiv und auf Augenhöhe fortgesetzt werden. Allgeier SE wird voraussichtlich nach dem Börsengang der Allgeier Experts SE mittelfristig deren Ankeraktionärin bleiben.

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Allgeier CORE betritt mit umfassenden Spezialistenwissen den IT-Security Markt

Der IT-Security Markt gehört auf Grund der stetig zunehmenden Zahl von Bedrohungen schon seit längerem zu einem der wachstumsstärksten Bereiche der Informationstechnologie. Um den steigenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen bei ihrer IT-Strategie deutlich vielschichtiger und umfassender agieren als zuvor. In gleicher Weise müssen sich auch die auf IT-Sicherheit spezialisierten Anbieter neu positionieren, um die immer umfassender werdenden Sicherheitserfordernisse ihrer Kunden zu erfüllen.

Der IT-Security Markt gehört auf Grund der stetig zunehmenden Zahl von Bedrohungen schon seit längerem zu einem der wachstumsstärksten Bereiche der Informationstechnologie. Um den steigenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen bei ihrer IT-Strategie deutlich vielschichtiger und umfassender agieren als zuvor. In gleicher Weise müssen sich auch die auf IT-Sicherheit spezialisierten Anbieter neu positionieren, um die immer umfassender werdenden Sicherheitserfordernisse ihrer Kunden zu erfüllen.

Aus diesem Grund freuen wir uns, dass sich die secion GmbH, die consectra GmbH und die Allgeier ONE AG zum 1. Januar 2019 zur Allgeier CORE GmbH zusammengeschlossen haben und ab sofort ein breites und hochspezialisiertes Leistungs- und Produktportfolio für Sie bereithalten: Allgeier CORE vereint erfahrene Experten aus den Bereichen IT Security und IT Forensik und wird mit IT Security Consulting, Operations sowie (Incident) Response & Emergency die steigenden Ansprüche des IT-Security Marktes vollumfänglich abdecken.

Comprehensive IT Security: Consulting – Operations – Reponse & Emergency

Das ganzheitliche Leistungsspektrum der Allgeier CORE umfasst u.a. die folgenden Bereiche:

  • Basis-Sicherheitschecks Ihrer IT-Sicherheit
  • Durchführung von Risikoanalysen
  • Umsetzung von Datenschutz-Richtlinien
  • Implementierung von Information Security Management Systems (ISMS) nach IT-Grundschutz (BSI), ISO/IEC 27001 oder ISIS12
  • Identifizierung von IT-Sicherheitslücken durch Penetrationstests und Schwachstellenmanagement
  • Mitarbeitersensibilisierung durch Awareness-Trainings und Live Hackings
  • Beratung hinsichtlich Netzwerksicherheit, Data Loss Prevention, Incident Response, E-Mail Sicherheit und Endpoint Protection bis hin zu einem effektivem Mobile Device Management
  • Digitale Live-Forensik, Post-Mortem Forensik sowie forensische Dienstleistungen für die Beweissicherung bei Sicherheitsvorfällen

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